Hundemaulkorb
Der Hundemaulkorb wird beim Tierarzt und bei Reisen mit der Bahn gebraucht
Ein Hundemaulkorb kann aus Lederriemen, Plastik, Metall oder Nylon bestehen. Er wird so um das Maul des Hundes gelegt, dass dieser nicht mehr beißen kann. Der Hundemaulkorb muss genau passen, darf das Tier aber auch nicht stören, es sollte noch die Möglichkeit haben, den Fang ein wenig zu öffnen, jedoch nicht so weit, dass es zubeißen könnte. Ein Maulkorb aus Nylon sollte nicht allzu lang angelegt werden. Er schränkt den Hund sehr ein, er kann nicht hecheln oder trinken.
Große Auswahl an preiswerten Hundemaulkörben
Für den längeren Gebrauch eigenen sich besser Körbe mit einem Draht- oder Plastikgefecht, hier kann der Vierbeiner das Maul ausreichend öffnen. Ein Hundemaulkorb wird beispielsweise bei einem Besuch beim Tierarzt benötigt, auch wenn der Hund sonst nicht zum Beißen neigt. Auch das liebste Tier kann zubeißen oder zwicken, wenn es großem Stress oder Schmerzen ausgesetzt ist. Der Hundemaulkorb dient hier dem Schutz des Tierarztes, um den Vierbeiner gefahrlos untersuchen zu können. In manchen Tierarztpraxen stehen auch Maulkörbe in verschiedenen Größen zur Verfügung. Außerdem besteht eine Hundemaulkorbpflicht bei Bahnreisen mit dem Tier.
Der Hundemaulkorb ist heute in einigen Bundesländern Pflicht für sogenannte Listenhunde, die als besonders gefährlich eingestuft werden. Für solche Tiere besteht Leinenzwang, die Pflicht zu einem Wesenstest und das Tragen des Hundemaulkorbes.


